Haus der digitalen Medienbildung

Herzlich Willkommen

Das Haus der digitalen Medienbildung (HddM) sensibilisiert und fördert junge Menschen und Erwachsene im Umgang mit den Folgen der Digitalisierung. Das Sozialdezernat der Wissenschaftsstadt Darmstadt und das Hessische Institut für Medienpädagogik und Kommunikation (MuK) wollen mit dem Digitalstadt-Projekt „Haus der digitalen Medienbildung (hddm)“ vielfältige medienpädagogische Angebote in Darmstadt umsetzen.

Wir besuchen alle Schulformen, informieren Eltern und Lehrkräfte, gleichzeitig wollen wir Kindern und Jugendlichen ein Sprachrohr geben. Wir müssen sie bei der Planung einer digitalen Zukunft stärker miteinbeziehen.

AKTUELLES

SAVE THE DATE!

28. Oktober Talk für Eltern zum Thema:
Warum Erziehung im Medienzeitalter so schwierig ist

Warum ist gerade alles so schwierig?! Eltern können (fast) nichts mehr richtig machen: Als Super-, Helikopter-, Rasen-, Karriere-, oder Rabeneltern beschimpft, versuchen sie den Alltag zu meistern, in Zeiten von Corona eine doppelte Herausforderung. Und dann noch die ständige Diskussion um verantwortungsvolle Mediennutzung! Kein Wunder, wenn viele Eltern am Rande der Erschöpfung und ratlos sind. Dabei wollen alle nur das Beste für ihr Kind und übersehen dabei oft ihre eigenen #Bedürfnisse. Dieser Elternabend dreht sich ein wenig um Kinder, vor allem aber um Eltern. Peter Holnick und sein Team geben Impulse zur Erziehung und laden ein, mit gemeinsam über eine gelingende (Medien-)Erziehung nachzudenken.

Wissensträger Medien, 9. Novermber 2021

Wissensträger Medien. Haltung. Kompetenz. Werte. – Aus der Praxis für die Praxis. 

Workshop No.1: Sexualisierte Gewalt in den Medien und in der Schule

9. November 2021 von 14:00-16:30 Uhr in der Mensa der Lichtenbergschule Darmstadt

Pornos gucken als Mutprobe, Nacktfotos im Klassenchat, übergriffiges Verhalten – immer wieder werden Lehrer:innen mit sexualisierter Gewalt konfrontiert, oft bereits auch in der Grundschule. In unserem Workshop wollen wir gemeinsam Fallbeispiele diskutieren, Lösungen finden und die Grenzen zwischen Anzeigenpflicht, Gespräch und Beziehungsarbeit ausloten. Ein Kurzvortrag von Ilona Einwohlt (MuK) zum Thema Körperbilder in den Sozialen Medien gibt zudem Einblick in die aktuellen Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen. 

Mehr Handlungssicherheit in Sachen Medien für Lehrkräfte – das ist das Ziel der Initiative Wissensträger Medien in Darmstadt. Wir wollen mit den besten Beispielen aus der Praxis für die Praxis zeigen, was in Sachen Medienbildung zu tun ist und wie bei Problemen kompetent und mit Augenmaß gehandelt werden kann. Es geht um Haltung, Werte, Kompetenz. Unser Netzwerk an engagierten Menschen wächst und wächst, mit dabei sind Lehrkräfte, Medienzentren, Jugendmedienschutzbeauftragte, Schulpsychologie, Jugendkoordination der Polizei und natürlich das MuK!

Die Digitaldedektive sind unterwegs!
Premiere am 2. Bundesweiten Digitaltag

Die Digitaldetektive sind unterwegs!

Junge Reporter*innen sind ab sofort unterwegs und stellen Menschen, die in ihren Berufen die Digitalisierung erleben, Fragen zur ihrer Arbeit und ihren digitalen Erfahrungen. Ausgebildet in Ton und Bild beim MuK Hessen werden, beauftragt von der Digitalstadt Darmstadt, Jugendliche im Alter von 10 Jahren bis zum Sommer kurze Filme drehen. Durch die verschiedenen Berufe und Sichtweisen entsteht so ein komplexes Bild zur Digitalisierung in Darmstadt.

Der erste Dreh fand bei der Polizei Südhessen statt. Die Jugendkoordinatorin Katharina Theobald wurde als erste befragt.

Danach folgte Toni Jorba als Interviewpartner. Der Systemadministrator leitet in Darmstadt ein Lab für die nächste Generation Darmstädter Digitalisierer, die speziell in der Stadtwirtschaft aktivwerden wolle

Schließlich besuchten die Detektive Johanna Herdt, Einsatzleiterin bei der Feuerwehr Darmstadt

Premiere der ersten Filme ist am 2. Bundesweiten Digitaltag dm 18.06.2021.

Unser Angebot

Das Haus der digitalen Medienbildung bietet ein passendes Bildungsangebot in der modernen digitalen Medienlandschaft, zum Austausch und zur Reflexion. Angesprochen sind Kinder, Jugendliche, Eltern, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte.